Schulranzen gegen Rucksack

Wenn der Rucksack den Schulranzen ablöst

Wenn die Kinder langsam aber sicher auf das Teenager-Alter zusteuern, können Sie sich auf eines verlassen: Ihr Kind will einen Rucksack. Das Modebewusstsein setzt langsam ein und das bekommen Kinder, die dann immer noch mit ihrem alten Schulrucksack zur Schule kommen, auch sehr deutlich von ihren Klassenkameraden zu spüren. Deshalb halten alle Hersteller ein Sortiment für diese Zielgruppe bereit. Das Kind will „cool“ sein, Sie machen sich Sorgen um den Rücken der Kinder. Reden Sie mit Ihrem Nachwuchs und schließen Sie einen Kompromiss. Sie achten auf gute Rückenpolsterung, das Gewicht und die Tragegurte, dass Kind auf das Design.

Gewicht

Da ein Rucksack nicht die Eigenstabilität eines Schulranzens hat, sollten Sie darauf achten, dass er nicht überladen wird. Durch die fehlende Stabilität wird das Gewicht des Inhaltes nicht gleichmäßig verteilt., was auf Dauer zu einer Schiefstellung der Wirbelsäule führen kann.

Rückenteil

Die Industrie stellt inzwischen jede Menge Rucksäcke mit gut gepolsterten Rückenteilen her. Wenn diese auch noch Seitenpolster haben, wird zumindest die mittige Positionierung auf dem Rücken und damit eine deutlich höhere stützende Wirkung erzielt.

Tragegurte

Achten Sie auch hier nach Möglichkeit auf S-förmige Träger. Diese hindern den Rucksack am rutschen und machen bei guter Polsterung das Tragen leichter. Viele Rucksäcke geben durch Brust- oder Taillengurte zusätzliche Stabilität, auch wenn der Weg zur Schule mit dem Fahrrad zurückgelegt werden muss. Reden Sie mit Ihrem Kind darüber, was es seinem Rücken mit der modernen, lockeren Trageweise antut.